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OMAS SCHLAUFENSCHAL WAR GESTERN

Ob als Sichtschutz, Raumteiler, oder chic designter Akzent vor der Wand: Schiebegardinen sind im Trend!

Zwar eignet sich ein Paravent (oder auch "spanische Wand") grundsätzlich auch als Sichtschutz, aber in der Regel erreicht dieser nur knapp Kopfhöhe. Eine Schiebegardine dagegen ist im Preis meist nicht ganz so günstig (wenn man das Befestigungssystem mit dazu rechnet), dafür reicht sie von der Decke bis zum Boden, und die Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt. Effektvolle Lichtgestaltung vor dem Fenster ist mit Flächengardinen genauso möglich wie das Verbergen von Nischen, oder die Nutzung als beweglicher Raumtrenner mit variabler Durchlassgröße. Zudem punkten Heimtextilien generell damit, dass sie bedruckt werden können - ideale Basis für unzählige Design Möglichkeiten.


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Großes Angebot in Form und Farbe

Das Angebot an Mustern, Druckmotiven, Webstrukturen oder Farben ist sehr vielfältig. Von Stoff über Papier oder Milchglasfolien bis hin zu Materialien aus Naturstoffen wie Bambus ist alles möglich. Zudem vermag die Schiebegardine ästhetisch zu punkten: Die großen, oft puristisch wirkenden Flächen aus feinen, transparenten oder hauchdünnen Materialien finden immer mehr Freunde. Dies nicht aus optischen Gründen, sondern auch, weil sie weniger als "Staubfänger" angesehen werden. Da die Hersteller inzwischen auch verstärkt auf die Optik der Befestigungssysteme achten, gilt heute: Omas Vorhang mit Schlaufen und Gardinenstange war gestern!

Ganz ohne Montage geht es nicht

Schiebegardinen bestehen aus mehreren einzelnen Gardinenbahnen (auch: Paneele), die sich bei Bedarf zur Seite schieben lassen. Die einzelnen Bahnen laufen dabei in einem Schienensystem, das an Wand oder Decke befestigt wird. Praktischerweise muss beim öffnen nicht jede Vorhangbahn einzeln bewegt werden, wenn ein ausgeklügeltes Verbindungssystem dafür sorgt, dass nur ein Handgriff nötig ist. Die Breite wie auch die Anzahl der Stoffbahnen variiert dabei je nach Hersteller, ebenso wie der Mechanismus des Flächenvorhang (Laufschienen, Haken & Rollen, Bedienung per Zugstab oder Seilzug etc.). Und ob kurz oder lang: Unten sorgt ein Gewicht in Form einer Leiste dafür, dass die Schiebegardinen stets schön glatt hängen. Bei den Beschlägen gibt es auch mehrspurige Lauf-Schienen; Konstruktionen um die Ecke sind je nach System ebenfalls möglich. Angst vor der Montage muß dennoch niemand haben: Jeder, der Bohrmaschine und Schraubenzieher bedienen kann, kann auch eine Schiebegardine anbringen.


Schiebegardine: Tipps für den Einkauf

  • Wie blickdicht soll es sein?
    Das Angebot reicht von Blackout über halbtransparent bis transparent
  • Für das Büro: Nutzung der Schiebegardine als Werbefläche
    So lassen sich Logos, Informationen oder Slogans gut präsentieren
  • Im Trend: Washi Papier aus Japan
    Im Original handgeschöpftes, transparentes Papier für "Asia"-Style Deko
  • Grobmaschige Textilien
    beschatten den Raum und kühlen im Sommer, dennoch Lichtdurchlässig
  • Schiebegardinen mit Motiv
    für individuelles Design

Fazit: Design und Variabilität punkten

Ein Schiebevorhang empfiehlt sich immer dann, wenn keine schnelle und kurzfristige Lösung angestrebt wird, sondern die Dekoration im Zimmer längerfristig Bestand haben soll. Denn die Montage und Befestigung der Laufleisten "nach Maß" erfordert einen gewissen Aufwand, auch wenn zum Montieren kein Handwerker nötig ist. Dafür ist das Angebot an Dekos und Designs so umfangreich, dass jeder fündig wird!

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